Worum geht’s hier?

lama_und_feder_rot_klein sabrinarequipa ist ein Wortspiel aus meinem Vornamen Sabrina (ach nee) und der südperuanischen Stadt und Provinz Arequipa, meiner erklärten Herzensheimat. Geboren wurde dieses Wortspiel im Jahr 2006, als ich zum ersten Mal nach Arequipa reiste und auf Anregung eines Freundes in meinem allerersten Blog über meine Erlebnisse berichtete.

2010 zog sabrinarequipa auf diese Seite um. Ursprünglich war der Blog gedacht als zweisprachige Brücke zwischen Berlin und Perú, entwickelte sich dann aber aus Zeit- und Technikgründen hin zu Reiseberichten und Artikeln über Perú und in zunehmendem Maße über mein Leben als Schriftstellerin.

2016, sozusagen zum zehnten Geburtstag von sabrinarequipa, ist auch der Moment für einige Veränderungen gekommen: Alles, was meine Veröffentlichungen und Schreibprojekte betrifft, ist auf meine Website www.sabrina-zelezny.de umgezogen. sabrinarequipa wird sich künftig ganz auf Beiträge rund um Perú und Lateinamerika konzentrieren — in folgenden Kategorien:

Politik & Aktuelles
Bemerkenswerte Neuigkeiten aus der peruanischen Politiklandschaft, ein kritischer Blick auf die mediale Berichterstattung und Themen, die das Land gerade bewegen.
Geschichte & Archäologie

Vom Inkaschatz bis zur Chronik der Eroberung: Exkurse in Perús lange Vergangenheit — und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart.

Musik, Literatur & Co.
Ob Filmrezension, Ohrwurmtipp oder aber von unterwegs mitgebrachte Rezepte: Diese Rubrik wird ein Fest für alle Sinne.
Sport
Von der peruanischen Fußballnationalmannschaft bis zu den erfolgreichen Marathonläuferinnen.
Panamericana
Es muss nicht immer nur Perú sein: Bunt gemischte Nachrichten aus ganz Lateinamerika.
Reiseberichte
Anekdoten und Reflexionen von meinen eigenen Reisen durch Perú und Südamerika.
Das ethnologische Notizbuch
Rassismus, Machtverhältnisse, Umweltproblematiken … Eine Vielzahl von Themen, die ich durch die Brille der gelernten Ethnologin betrachte und begrüble.

Wer ist Sabrina?

Wohnhaft in einem Berliner Kondornest gemeinsam mit zahlreichen Plüsch-Alpakas, Notizbüchern und Teesorten, Kulturanthropologin und Altamerikanistin mit einer Vorliebe für inkaische Knotenschnüre und altmexikanische Götternamen, sprachenvernarrt, reiselustig, kaffeesüchtig, derzeit selbstständige Texterin und Übersetzerin, chronisch Fernwehkranke, Chaotin, Kinogängerin, Musikhörerin. In glücklicher Wochenendbeziehung mit dem ständig abwesenden Orientierungssinn.