Der NaNo hat begonnen!

Silvester ist ja nichts dagegen, wie wir Naniten am 31. Oktober auf Mitternacht warten, die letzten Sekunden runterzählen, um pünktlich in den ersten Momenten des 1. November mit dem Schreiben beginnen zu können.

Bislang läuft es gut bei mir. Okay, es läuft sogar ziemlich gut, wenn ihr mal nach rechts in meinen Counter schaut. 33.000 Wörter in vier Tagen. Öhm, das war nicht so geplant, das hat sich so ergeben, und natürlich ist nur Rufus schuld. Ich habe ihn noch in ein Zweierbattle mit dem Protagonisten von Tintenzirkel-Kollegin Tanja geschickt. Hätte ich gewusst, wie ehrgeizig mein kleiner Kojote wirklich ist, hätte ich mir das vielleicht noch mal überlegt … Er ist nämlich nur zufrieden, wenn er den Tagessieg einfahren kann! Und wer darf ihn dahin schreiben? Ich!

Pip

Aber es ist natürlich nicht nur das. Die Geschichte flutscht und macht unglaublich viel Spaß, was auch an den Figuren liegt, die Rufus da Gesellschaft leisten. Da gibt es allen voran Pip, das verrückte Huhn. Pip ist wirklich verrückt, und vor allem kommt ihr in der Geschichte die Rolle zu, Rufus mehr oder weniger unter ihre Fittiche zu nehmen. Ob er will oder nicht. (Er will nicht, das nur am Rande.)

Mayahuel

Außerdem gibt es Mayahuel, die ich frech aus der aztekischen Mythologie geklaut und zu meiner zweiten Hauptfigur gemacht habe: die hinreißende Agavengöttin. Sie trinkt Tequila wie Wasser und ist unglaublich kokett und geltungsbedürftig. Das Bild von ihr hat übrigens die Künstlerin Wizi aus der Avatarschmiede gemacht und Mayahuel damit unglaublich gut getroffen.

Tochtli

Oh, und es gibt noch Tochtli. Tochtli war nie geplant. Er ist ein Kaninchen, und was soll ich bitte mit sowas? Nun ja, er hoppelte auf einmal in die Handlung und war niedlich. Ich habe ja das dumpfe Gefühl, dass in dem Kleinen noch mehr steckt, aber wir werden sehen. Noch liegt einiges an Wörtern und November vor uns. ¡Salud!